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 Die 10 peinlichsten Filmmonster

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Kastrierter Regenwurm

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Anzahl der Beiträge : 95
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BeitragThema: Die 10 peinlichsten Filmmonster   Di Sep 22, 2009 7:34 pm

Die 10 peinlichsten Filmmonster

Seit über 100 Jahren geistern Ungeheuer durch die Filmgeschichte. Dem ersten Vampir folgten Werwölfe, Echsen, Riesenaffen und anderes Horrorgetier. Dazu machten unendliche viele Halbwesen die Leinwand unsicher. Dass nicht nur schwarze Katzen und weiße Haie als Filmmonster herhalten mussten, verdeutlicht diese Liste.

Die Filme dieser Liste sind allesamt keine Meisterwerke. Im Gegenteil: Sie bringen ihr Publikum durch billige Tricks, miese Dialoge und grottige Schauspielleistungen zum Gruseln. Auf der anderen Seite sind sie so originell, dass niemand wagte, sie zu kopieren.

Sie schöpfen ihre Kraft aus abstrusen Ideen und deren wagemutiger Umsetzung. Die Macher wollten nicht die üblichen Horrorgestalten wiederbeleben, sie suchten nach Monstern, die es vorher noch nicht gab - und hoffentlich nie wieder geben wird.

Die 10 peinlichsten Filmmonster im Überblick:

Platz 01:

Night of the Hell Hamsters

Das Zombiehamstermassaker

Ein wenig Gläserrücken, ein unseliger Blitz - und schon werden aus possierlichen Hamstern mordlüsterne Bestien. Die 16-minütige britisch-neuseeländische Koproduktion ist eine gelungene Mischung aus Blut, Bluff und Belustigung.

Regisseur Paul Campion war für visuelle Effekte in Blockbustern wie "Herr der Ringe", "Sin City" und "Nachts im Museum" verantwortlich. Folglich ist der 2006 entstandene Kleintierhorror hervorragend fotografiert, wobei die Puschelmonster bewusst trashig gestylt wurden.





Platz 02:

Death Bed: The Bed That Eats

Das Alptraumbett

Eine alte Villa, ein altes klobiges Bett: Fertig ist das Horrorszenario. Denn das Schlafmöbel hat eine grausige Geschichte zu bieten und verschlingt Liebespärchen und andere Besucher.

Ein wahrhaft abstruser Film, der aber aufgrund seiner schrägen Ideen und surrealen Szenen faszinieren kann. Die ersten Bilder wurden schon 1972 fotografiert, aber erst 1977 abschließend montiert.

Hierzulande ist das Werk nur als englischsprachige DVD des US-Labels Cult Epics zu haben. Diesen Film nicht vor dem Schlafengehen anschauen!



Platz 03:

The Gingerdead Man

Knetgummi trifft Backmesser

Auch Teigwaren können zu Killern werden. B-Filmer Charles Band animierte 2005 einen Lebkuchenmann zum großen Gemetzel. Eine Backmischung mit der Asche eines hingerichteten Psychopathen macht diesen Irrsinn möglich.

Ein paar Tropfen Blut dazu und schon greift der Rührteig zum langen Messer. Tatort ist eine kleine Bäckerei, in der eine liebreizende Maid arbeitet, deren Familie der Psychokiller einst komplett auslöschte. Kein Film für die Weihnachtszeit!





Platz 04:

Überfall der Mörderrucksäcke

Textile Fressorgie

Ein deutscher Amateurfilm von 2006, der technisch relativ professionell daherkommt. In der Kleinstadt Sountheim knabbern ganz doll böse Rucksäcke junge Menschen an. Die verlieren dabei Körperteile und ihr Leben.

Auch logische Zusammenhänge bleiben auf der Strecke. Sehr unterhaltsam sind die Todeskämpfe der Darsteller mit den Killertornistern sowie die Rechtschreibkenntnisse der Macher. Wer gern blutgetränkte Gliedmaßen herumliegen sieht, ist hier gut bedient.



Platz 05:

Blades - Klingen aus Stahl

Zum Daniedermähen


In einem edlen Golfclub beißen reihenweise arrogante Schnösel ins Gras. Hinter der Mordserie steckt ein manipulierter Rasenmäher, der mit seinen Messern nicht nur Halme knickt. Ein inhumaner Manager sorgt dafür, dass das Killen mehr als 90 Minuten anhält.

Der 1989 in den USA entstandene Murksfilm ist die ideale Unterhaltung für alle, die nicht verstehen, warum auf Eurosport langatmige Golfturniere übertragen werden. In deutschen Videotheken auch unter dem Titel "Ratom - Klingen aus Stahl" erhältlich.



Platz 06:

Der Kühlschrank - eiskalt, böse und gemein

Cooler Küchenhorror


In einer New Yorker Mietwohnung treibt ein garstiger Kühlschrank sein Unwesen. Das Elektrogerät führt ein seliges Eigenleben und ist für seltsame Vorkommnisse verantwortlich. Kaltherzig dezimiert das Kühlgerät die Nachbarschaft und verspeist sogar denn Handwerker.

Die neuen Bewohner des Appartements sind nicht amüsiert. "The Refrigerator" (Originaltitel) enthält sowohl Elemente eines Splattermovies als auch eines Psychothrillers, setzt beides aber leider nur halbherzig um.



Platz 07:

Angriff der Killertomaten

Früchte des Zorns


Natürlich darf hier nicht das berühmte Werk aus dem Jahr 1978 fehlen. Die Parodie auf B-Horror wurde bewusst stümperhaft in Szene gesetzt. Rote Nachtschattengewächse rächen sich an der Menschheit, indem sie US-Bürger jeden Alters und Geschlechts verspeisen.

Die Macher hatten offensichtlich ihren Spaß und der Zuschauer kann ihn an vielen Stellen auch haben - wenn er denn auf schrägen Humor steht. In der Fortsetzung "Return of the Killer Tomatoes!" (1988) spielt George Clooney eine kleine Rolle.



Platz 08:

Kondom des Grauens

Kommt nicht in die Tüte


Eine durchgeknallte Nervenärztin lässt Killerkondome auf die Menschheit los. In einem New Yorker Bordell gehen die gefräßigen Latextüten zur Sache. Daraufhin werden diverse Herren der Schwulenszene ihres primären Geschlechtsorgans beraubt.

Die Verfilmung eines Comics von Ralf König ist bewusst dilettantisch und zotig gehalten. Im Jahr 1996 ließen sich unter anderem populäre Darsteller wie Udo Samel, Peter Lohmeyer und Iris Berben zur Mitwirkung bewegen. Spaßig, aber der letzte Biss fehlt!



Platz 09:

The Mangler

Da bist du platt


In einer wunderbar bizarr ausgestatteten Wäscherei verschlingt eine riesige Wäschemangel diverse Mädels und andere Mitmenschen. Zahlreiche Blutflecken auf weißen Laken sind die Folge dieser Ungeheuerlichkeit.

Eine Kurzgeschichte von Stephen King lieferte die Vorlage für den schmutzigen Wäschereihorror von 1995, in dem Robert "Freddy" Englund den schrägen Salonbesitzer spielt. Doch trotz der Regie von Tobe Hooper ("Poltergeist") gibt es für die Dramaturgie nur ein Urteil: mangelhaft.



Platz 10:

Der Killerparasit

Zu Gast bei Opfern


Im Jahr 1982 spielte Demi Moore in diesem 3D-Movie eine ihrer ersten Rollen. Ihre darstellerischen Fähigkeiten bewegten sich auf gleichem Niveau wie die des schleimigen Parasiten, der sich in Menschen einnistet.

Wie so häufig hat ein schräger Forscher Schuld an dem ganzen Horror, weil seine biologischen Experimente einen Schmarotzer gebären, der vor allem aus Glibbermaul und spitzen Zähnen besteht. Der Film spielt in der Zukunft, im Jahr 1992, was dem Werk aus heutiger Sicht zusätzliche Komik verleiht.




Quelle: http://www.zehn.de/die-10-peinlichsten-filmmonster-99633-0
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